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Christel Haas, 64 Jahre Seit 20 Jahren arbeite ich im Kirchenvorstand mit. Ich bin im Festausschuss und mittlerweile nebenberuflich als Küsterin tätig. Die Arbeit im Kirchenvorstand macht mir Freude, weil jeder die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten und Begabungen in die Gemeinde einzubringen. Ich schätze die Gemeinde als Ort, wo man gemeinsam etwas Gutes bewirken kann.
Hans-Peter Hamann, 50 Jahre Vor 25 Jahren zogen meine Frau und ich nach Kelsterbach. Wir gehören seitdem der Christuskirchengemeinde an. Im Kirchenvorstand arbeite ich seit 14 Jahren mit, meine Frau singt in unserem Chor. Ich wünsche mir eine Gemeinde, in der Traditionen respektiert werden und die dabei immer wieder offen ist für Neue und Neues, eine Intensivierung der Jugendarbeit und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Kelsterbacher Kirchengemeinden.
Ingelore Harder-Schütte, 60 Jahre Ich bin in Kelsterbach geboren, bin verheiratet und habe zwei Töchter, einen Sohn und sechs Enkelkinder, die auch hier wohnen. Seit Oktober 2008 bin ich Rentnerin. Ich selbst wurde in der Christuskirche konfirmiert und möchte mein soziales Engagement auf die Christuskirchengemeinde ausweiten, weil ich über meinen Enkel Niklas wieder neuen Zugang zur Kirche gefunden habe
Sabine Hörauf, 56 Jahre Ich bin seit 33 Jahren verheiratet und lebe schon immer in Kelsterbach. Zu unserem Haushalt gehören ein erwachsener Sohn (Student) und meine pflegebedürftige Schwiegermutter. Unser zweiter Sohn arbeitet zur Zeit in Kalifornien. Seit 12 Jahren habe ich im Kirchenvorstand gute und lehrreiche Erfahrungen gesammelt. Traditionen sind mir wichtig, doch verstellen sie mir nicht den Weg, Neues zu wagen.
Hilke Meisinger, 69 Jahre Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und dem Glauben mein Leben lang verbunden. In der Christuskirche habe ich eine geistliche Heimat gefunden. 2003 wurde ich in den Kirchenvorstand gewählt. Dort arbeite ich gerne bei der Gottesdienstgestaltung und im Kindergartenausschuss mit. Außerdem vertrete ich die Gemeinde in der Dekanats-Synode Rüsselsheim. Ich engagiere mich gerne in der Gemeinde und kann dies auch weiterhin tun, solange mir Gott meine seelische und körperliche Kraft erhält.
Ute Schober, 47 Jahre Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und arbeite in Teilzeit in einem Reformhaus. Da mir Kirche sehr wichtig ist, möchte ich mich hier gerne engagieren und mich einsetzen, wo ich gebrauchtwerde.
Dr. Birgit Spranger, 47 Jahre Ich bin verheiratet. Wir haben einen 12-jährigen Sohn und wohnen seit 1995 in Kelsterbach. Über die Taufe meines Sohnes kam ich in Kontakt mit der Christuskirche und bin dort seit 1997 im Kirchenvorstand. Es begann mit der Gründung einer Krabbelgruppe und führte mich dann über die Zusammenarbeit mit der KITA in den Kindergartenausschuss. Zukünftig möchte ich gerne in der Jugendarbeit und der Gottesdienstgestaltung mitwirken. Ich wünsche mir, dass unsere Gemeinde „Heimat“ für viele bereits Verbundene sowie neu Interessierte sein kann.
Carina van Loon, 34 Jahre Ich bin verheiratet. Durch meine beiden Töchter kam ich vor ein paar Jahren in den Kindergartenausschuss. Ich möchte die Kirche nicht nur in Anspruch nehmen, sondern auch etwas von meiner Zeit aktiv in die Gemeinde einbringen. Ich wünsche mir eine Kirche, die Alt und Jung zusammenführt. Nicht nur Traditionen allein stellen den Wert der Evangelischen Kirche für mich dar, sie bietet auch Halt, Orientierung, Wertevermittlung, Lebensbeistand und Hoffnung. Dies in der Öffentlichkeit stärker zu verankern ist ein lohnendes Ziel.
Rüdiger Voigt, 35 Jahre Seit fast 10 Jahren lebe ich in Kelsterbach. Ich bin verheiratet und Vater einer einjährigen Tochter. Im Kirchenvorstand werde ich u. a. versuchen, die Christuskirchgemeinde attraktiv für junge Familien zu gestalten. Durch meine berufliche Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur bringe ich vielfältige Erfahrungen z.B. im Projektmanagement mit. Diese würde ich gern in den Dienst der Gemeinde stellen.
Sylvia Wagner, 42 Jahre Wenn ich in den Kirchenvorstand gewählt werde, würde ich gerne dort mitarbeiten, wo ich mich und meine Talente sinnvoll einsetzen kann. In der Kirchengemeinde möchte ich die besonderen Gottesdienste, wie Lobpreiszeiten, Familiengottesdienste und Kindergottesdienste erhalten und hoffe, dass sich dadurch auch jüngere Gemeindemitglieder und junge Familien angesprochen fühlen.
Annette Wassermann-Eisen, 53 Jahre Durch meinen 15jährigen Sohn Sebastian bekam ich Kontakt zu Pfarrer Schubert, der durch seine offene Art mein Interesse für die Gemeinde neu geweckt hat. Ich habe noch 2 erwachsene Töchter. Meine Enkelin besucht die Kindertagesstätte. Einen Schwerpunkt meiner Mitarbeit möchte ich im Engagement für Kinder und Jugendliche sehen und im Bemühen um ein christliches Miteinander.
Barbara Wiedemann geb. Groß, 43 Jahre Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. In der bisherigen Arbeit im Kirchenvorstand habe ich gute Erfahrungen gemacht. Es reizt mich, etwas (mit)bewegen zu können im Sinne der Gemeinde. Ich arbeite gern im Team mit Menschen unterschiedlicher Generationen. Gern wirke ich bei den Gottesdiensten mit und engagiere mich unter anderem im Chor, in der neuen Theatergruppe sowie im Jugend- und im Öffentlichkeitsausschuss. Meine Hobbies sind Kochen, Reisen, Stricken und Handwerken.
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